Gefundene Artikel zum Thema: Stadtrat

Vorstellung der Stadtratskandidaten, Rasch

Dienstag, 21. Januar 2014 in Termine

Gaststätte Engelhard, Rasch

Altdorfer SPD nominiert Stadtratskandidaten

Mittwoch, 23. Oktober 2013 in Aktuelles

Altdorfs Sozialdemokraten stellen sich deutlich verjüngt und mit mehr weiblicher Unterstützung für die kommende Kommunalwahl 2014 auf. Neben bewährten Stadträten überrascht die Altdorfer SPD mit zahlreichen neuen Gesichtern.

Die Vorsitzende der Altdorfer SPD, Karin Völkl, und der Fraktionsvorsitzende der SPD-Altdorf im Stadtrat, Ernst Bergmann, sind mehr als zufrieden mit der Kandidatenliste für die Kommunalwahl im März 2014:

„Seit unserem engagierten Bürgermeisterwahlkampf 2012 erlebt die Altdorfer SPD enormen Zuspruch. Wir haben es  geschafft, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, wofür die Altdorfer SPD steht, und dass wir mit voller Kraft und Energie dafür arbeiten, das Beste für Altdorf und seine Bewohner zu erreichen. Dass wir so viele neue Gesichter für unsere Kandidatenliste gewinnen konnten, ist für mich eine ganz besondere Freude und ich bin sogar ein bisschen stolz“, erklärt Völkl. “Unsere Liste beweist aber ebenso, dass die SPD offen für Nichtmitglieder ist, denn auf unserer Liste kandidieren immerhin fünf Parteilose.“

Die neue Kandidatenliste beginnt mit dem Fraktionsvorsitzenden und Kreisrat Ernst Bergmann, gefolgt von Karin Völkl, amtierende Stadträtin und ebenfalls Kreisrätin. Auf den Plätzen drei bis sieben finden sich mit Martin Tabor, Ursula Weser, Andreas Kasperowitsch, Michaela Tabor und Rudi Lodes ebenfalls bewährte und amtierende Stadträte.

Erstmals auf der Liste (Platz 8) vertreten ist die Pressesprecherin der Altdorfer SPD, Kerstin Pommereit. Die Historikerin und Politikwissenschaftlerin hat zwei Kinder und arbeitet für den Nürnberger Bundestagsabgeordneten und stellv. Vorsitzenden der Bayern-SPD, Martin Burkert. Auch der Oberstudienrat Michael Gleiß (Platz 9) ist neu auf der SPD-Liste. Gleiß unterrichtet am Altdorfer Leibniz-Gymnasium Mathematik und Physik. Mit Heidrun Beckmann (Platz 12) kandidiert eine weitere Historikerin für den Altdorfer Stadtart. Die 36-Jährige arbeitet als Vorstandsassistentin für das Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG.

Die Altdorfer SPD kann sich mit der 31-Jährigen Barbara Beck (Platz 14) über einen Neuzugang freuen. Beck hat zwei Kinder, ist Germanistin und arbeitet für die Agentur für Arbeit in Nürnberg. Mit Claudia Leuschner und Ursula Wolf kandidieren zwei weitere Frauen erstmals für den Stadtrat. Leuschner war AsF-Vorsitzende in Schwarzenbruck und ist mittlerweile in Weinhof heimisch geworden. Die zweifache Mutter Ursula Wolf war aktive Handballerin und war im Organisationsteam des Jedermannturniers engagiert.

Mit Uli Glaser aus Röthenbach, dem Politikstudenten Jan Plobner und mit Leo Kalavrouziotis werfen drei Männer erstmals ihren Hut in den Ring. Uli Glaser hat drei eigene und drei Pflegekinder und arbeitet beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg. Plobner ist mit seinen 21-Jahren jüngster Kandidat auf der Liste. Kalavrouziotis stammt aus Griechenland, studierte Sozialpädagogik und Musik und ist derzeit in der Heilpädagogischen Tagesstätte des Wichernhauses tätig. Außerdem arbeitet er als freier Musiker und Band-Coach für integrative Musikprojekte.

„Ich freue mich natürlich auch sehr darüber, dass Karin Pichlik, Bernd Distler, Robert Holzmann, Wolfgang Werthner, Ilse Hottner, Jens Bürkle, Günther Schauenberg und Werner Birn wieder auf unserer Liste stehen“, sagt Völkl.

„Mit dieser Liste gehen wir mit einer optimalen Besetzung in den kommenden Kommunalwahlkampf. Diese Mannschaft steht gemeinsam ein für die traditionellen Werte der SPD, wie etwa Chancengleichheit,  und soziale Gerechtigkeit. In Bezug auf Altdorf arbeiten wir gemeinsam für mehr Transparenz im Rathaus und mehr Informationen der Bürgerinnen und Bürger. Wir suchen des Weiteren den kontinuierlichen Dialog mit den Altdorferinnen und Altdorfern und stehen für mehr Bürgerbeteiligung“, so Völkl abschließend.

Die Energiewende auf kommunaler Ebene umzusetzen ist uns ebenso ein Anliegen wie lebendige Kulturpolitik und eine nachhaltige Stadtentwicklung.

nach oben