Wir tun was für Altdorf

Altdorf ist für Junge und Alte, für Berufstätige und Familien, für Pendler, für Selbständige, für Zugezogene, für Alteingesessene, für Unternehmer, für Kulturinteressierte, für uns alle. Altdorf ist der Ort, in dem wir wohnen, vielleicht auch arbeiten. Altdorf ist der Ort, in dem wir einen Teil unserer Freizeit verbringen, uns alleine oder gemeinsam für etwas engagieren. Altdorf ist der Ort, in dem wir leben. Altdorf ist unsere Heimat, die wir mit anderen gestalten können und wollen.

 

Altdorf – die solidarische Stadt

Eines der wichtigsten sozialdemokratischen Prinzipien ist die Solidarität mit den Menschen, die nicht immer die größte Lobby haben, die nicht immer im Vordergrund wirtschaftlichen Interesses stehen. Das sind Familien, das sind Menschen mit Behinderung, das sind Kinder, ältere Menschen, das sind Flüchtlinge und Asylbewerber. Das sind all diejenigen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Die Stärke einer Gemeinschaft erkennt man an ihrem Umgang mit ihren schwächsten Mitgliedern. Lassen Sie uns eine starke Gemeinschaft sein, lassen Sie uns für ein solidarisches Altdorf einstehen.

Das bedeutet für uns:

– Zuschüsse für Menschen, die unsere Hilfe brauchen

– Gleiche Zugangschancen für alle zu allen Angeboten der Stadt

– Breite Unterstützung von Hilfsangeboten wie Tafeln, Asylbewerberhilfe, Kleiderkammer u.a.

 

Altdorf – die mobile Stadt

Mobil ist man nicht nur mit dem Auto. Wir wollen das Auto nicht wegdenken, sondern wir wollen weiterdenken: Kinder und Senioren, Fußgänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer müssen sicher und barrierefrei auf kurzen Wegen ihr Ziel erreichen können. Ob die abgesenkte Bordsteinkante im Innenstadtbereich oder die Querungshilfe für Schulkinder in Außenorten – der Verkehrsraum ist für alle da und muss von allen genutzt werden können – Barrierefreiheit überall!

Das bedeutet für uns:

– Ausbau des Radwegenetzes, z. B. Schleifmühle und Hagenhausen

– Querungshilfen und Fußgängerüberwege, z. B. in Unterrieden und Weinhof

– Erhalt und Ausbau des Fußwegenetzes in der Stadt

 

Altdorf – die Wirtschaftsstadt

Kleine und mittlere Unternehmen in Industrie, Handel, Handwerk und Gastronomie prägen Altdorf. Sie alle sind dabei auf gute Standortbedingungen angewiesen. Umgekehrt sind Kommunen auf eine funktionierende Wirtschaft angewiesen. Deshalb muss die Politik Ansprechpartner für die Arbeitgeber sein, deren Anliegen und Bedürfnisse erkennen und darauf reagieren. Arbeitnehmer und müssen Einkaufsmöglichkeiten, bezahlbaren Wohnraum, Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder, ärztliche Versorgung, Bildungs-, Freizeit- und Kulturangebote vorfinden.

Das bedeutet für uns:

– Maßvolle Bereitstellung von Gewerbeflächen

– Erhalt der Innenstadt als Einkaufs- und Begegnungsraum

– Förderung von Ausbildungsplätzen und ausbildenden Betrieben

 

Altdorf – die transparente Stadt

Politik muss transparent sein. Das bedeutet nicht, es nur einigen wenigen recht zu machen – das ist der kleinstmögliche Nenner. Es bedeutet auch nicht, es allen recht zu machen – das ist der größtmögliche, aber auch der unwahrscheinlichste Nenner. Den bestmöglichen Nenner gilt es zu ermitteln! Das setzt voraus, dass Politik und Verwaltung tun, was sie sagen. Aber auch, dass Politik und Verwaltung sagen, was sie tun. Nachvollziehbare Entscheidungsprozesse, das Einbinden von Experten, Betroffenen und Engagierten – wir möchten als Bürgerinnen und Bürger Altdorfs ernst genommen werden.

Das bedeutet für uns:

– Echte Bürgerbeteiligung jenseits von Wahlen und Bürgerentscheiden

– Regelmäßige, aktuelle Information der Bürgerinnen und Bürger

– Nachvollziehbare Umsetzung von Vorhaben und Zielen

 

Altdorf – die Schul- und Bildungsstadt

Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir. Auch wenn die Kommune für die Bildungspolitik auf den ersten Blick nicht zuständig ist, so hat sie dennoch enorme Gestaltungsmöglichkeiten. Denn  Lernen ist nicht nur in der Schule möglich, sondern an vielen Orten: in der Familie, durch den Umgang mit Medien aller Art, im Sportverein, im Jugendtreff. Deswegen wollen wir die Vielfalt der Angebote ausbauen und unterstützen.

Das bedeutet für uns:

– Gezielte Investitionen in die Schulen, z.B. Anschaffung von zeitgemäßer Ausstattung für die Mittelschule

– attraktive Pausenhöfe und Freiflächen für alle Schulen

– gleichberechtigter Ausbau von Betreuungsangeboten, z. B. Erhalt des AWO-Horts und der Außenflächen der Mittagsbetreuung in der Grundschule

 

Altdorf – die Kulturstadt

Wir wollen Kultur eine Heimat geben. Damit ist  nicht nur eine neue Veranstaltungshalle gemeint. Kultur findet bei Theateraufführungen und Straßenfesten genauso statt wie beim Kneipen- oder Openairkonzert und bei den Wallensteinfestspielen. Aber Kultur ist mehr, Kultur kann mehr. Wir wollen dafür sorgen, dass engagierte Kulturschaffende auch die entsprechenden Rahmenbedingungen vorfinden. Altdorf braucht ein kreatives, weitsichtiges Konzept für professionelle Kulturarbeit, das auch Angebote für Kinder und Jugendliche beinhaltet. Kultur ist nicht nur das Sahnehäubchen obendrauf. Kultur bedeutet Lebensqualität, Arbeitsplätze, wirtschaftliche Standortvorteile und einen Imagegewinn für unsere Stadt.

Das bedeutet für uns:

– Förderung der Gründung eines Kulturvereins

– Finanzielle Unterstützung privater Kulturinitiativen

– Bau einer neuen Veranstaltungshalle, aber auch Stadtbücherei und kleiner Kulturraum in der alten Stadthalle

 

Altdorf – die nachhaltige Stadt

Tradition wird in Altdorf seit jeher groß geschrieben. Doch was hinterlassen wir künftigen Generationen? Welchen Stellenwert messen wir dem Thema Nachhaltigkeit in unserem täglichen Leben bei? Eine koordinierte und zukunftsfähige Handlungsstrategie in den Bereichen Ökologie, Wirtschaft und Soziales muss das Ziel jeder Kommune sein.

Das bedeutet für uns:

– Stadtentwicklung und Wachstum mit Augenmaß

– Umsetzung einer dezentralen Energiewende, z. B. durch ein kommunales Förderprogramm

– Mehr Bäume in der Stadt

 

Altdorf – die Spielstadt

Wir alle, jung und alt, brauchen in einer Stadt Platz zum Spielen, zum Bewegen, zum Ausruhen oder einfach nur als Treffpunkt.. Dafür wollen wir in der Stadt Angebote schaffen. Möglichkeiten dafür gehen weit über die übliche Schaukel und eine alte Parkbank hinaus und erst recht über drei grüne Popel.

Das bedeutet für uns:

– Ausbau des Spielplatzes an der Jahnstraße zu einem Mehrgenerationenspielplatz.

– Bau einer attraktiven Skate-Anlage

– Schaffung von Ruhe- und Begegnungsinseln, auch in den Außenorten

 

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