Heinrich Wack, Jahrgang 1936, Fertigungsleiter in einem in einem
großen Nürnberger Industriebetrieb, jetzt in Rente, wurde beim
Neujahresempfang der Altdorfer SPD für seine 40-jährige
Mitgliedschaft geehrt. Er trat damals wegen der gradlinigen Politik
von Helmut Schmidt in die SPD ein. Von 1966 bis 1972 war er
Stadtrat.
Damals stellten von 16 Stadträten die SPD vier, die FDP einen.
Sein Bestreben war, ohne Parteiengezänk und über die Parteigrenzen
hinweg das Beste für die Altdorfer Bürger zu erreichen. In seine
Stadtratszeit fielen der Anbau der Grundschule, der Neubau der
Hauptschule, die Marktplatzumgestaltung, der Ausbau der Wasserver-
und –entsorgung, der Bau des Hochbehälters in Hegnenberg, die
Modernisirung der Elekrizitätsversorgung durch Erdkabel und der Bau
der Kläranlage in der Neumarkter Strasse. Mit der Gründung des
Werk- und des Personalausschusses wurde damals die Arbeit des
Stadtrates und der Verwaltung moderner und effektiver. Aus
beruflichen Gründen kandidierte er dann nicht mehr
Heinrich Wack ist Ehrenmitglied im Wallensteinverein und spielt
immer noch mit Begeisterung die Rolle des Professors Schopper.
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Bernhard Heinlein, Heinrich Wack, und
1. Bürgermeister Rainer Pohl bei der Übergabe der Urkunde
