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Pressenachricht vom 6. Juli 2006 Ernst
Bergmann: Die Verkehrsregelung am Berglein muss so bleiben wie sie ist
Der erste
Stadtteilspaziergang von Ernst Bergmann führte über den Bahnhof zum
Berglein. Hier traf er sich mit Anwohnern, die gegen eine Änderung der
bestehenden Verkehrsregelung sind. Sie wollen nicht, dass die Sperrung des
oberen Teils aufgehoben wird und dann Autos vom S-Bahn-Parkplatz aus
geradeaus durchfahren könnten. Dadurch würde das Verkehrsaufkommen und
die damit verbundenen Belästigungen erheblich steigen. Für Bergmann lag
es auf der Hand, dass die jetzige Regelung beibehalten werden muss.
Gutachten, Verkehrszählungen usw. - wie von anderer Seite genannt
- seien überflüssige Hinhaltetaktik und wahrscheinlich nur deshalb
ins Gespräch gebracht worden, um Zeit zu gewinnen und um sich nicht zum
jetzigen Zeitpunkt deutlich für
oder gegen das Anliegen der Betroffenen aussprechen zu müssen. Die Anwohner brachten wegen der vielen Schnellfahrer am Berglein auch das Thema Kommunale Geschwindigkeitsüberwachung ins Gespräch. Übrigens ein Thema, auf das Bergmann bei seiner Vorstellungsrunde in den Außenorten oft angesprochen wurde. Die bürgerlich/konservative Mehrheit schaffte sie wegen angeblicher „Abzocke“ der Bürger ab. Dabei hatte sie sich 1. bewährt und 2. finanziell selbst getragen. Als „Abzocke“ konnte das nach Bergmanns Meinung eigentlich nur diejenigen empfinden, wer beim Zu-Schnellen-Fahren erwischt wurde. Für ihn war schon 2002 klar „dass die Probleme mit der Raserei auf die Abschaffung der Kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung zurück zu führen sind.“ Viele Bürger wünschten sich diese wieder zurück. Man erinnerte sich noch zu gut, dass sie seinerzeit sehr wohl zum Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeiten im Ort beigetragen hatte. Mehr jedenfalls, als der Bau von teuren Verkehrsinseln am Ortseingang.
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