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SPD Altdorf bei Nürnberg >> Presse |
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Pressenachricht vom 7. November 2006 In
einer gemeinsamen Sitzung von Vorstandschaft und Fraktion betrachtete der
SPD-Ortsverein rückblickend die Bürgermeisterwahl und legte die
Grundlagen für die weitere kommunalpolitische Arbeit fest. SPD-Bürgermeisterkandidat Ernst Bergmann dankte zunächst seinen Mitstreitern und Helfern aus dem Ortsverein. Natürlich sei er über das Ergebnis und die verlorene Wahl enttäuscht, so Bergmann, zumal das Abschneiden in der Kernstadt mit 52% der abgegebenen Stimmen ausgesprochen gut war. Demgegenüber stehe aber ein sehr schlechtes Abschneiden in den Außenorten. Außer Röthenbach gingen alle Außenorte verloren, insgesamt konnten nur 38% der Stimmen in den Außenorten erreicht werden. Ernst Bergmann gestand ein, dass er die Außenorte nicht erreicht habe, obwohl er die dortigen Wahlveranstaltung als sehr offen und gut in Erinnerung habe. Wie
schon im Wahlkampf machte Bergmann deutlich, dass er sich nicht in das
„Schneckenhaus der Beleidigtheit“ zurückziehen werde und als
Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion weiter aktiv an der Altdorfer
Kommunalpolitik teilnehmen werde. Er werde auch in eineinhalb Jahren den
Kommunalwahlkampf anführen, wenn die SPD dies wünsche. Ernst Bergmann
bekräftigte wie schon am Wahlabend, dass er konstruktiv auch unter einem Bürgermeister
Odörfer Kommunalpolitik machen wolle und bat die Fraktion ihn hierbei zu
unterstützen. Aber man werde auch die Arbeit des neuen Bürgermeisters
kritisch verfolgen und konsequent den eigenen Standpunkt vertreten – auch
wenn er weiter nicht mehrheitsfähig sein werde. In
der SPD-Stadtratsfraktion bestand Einigkeit, dass man in der künftigen
Stadtratspolitik auf dem aufbauen solle, was Ernst Bergmann als Bürgermeisterkandidat
vertreten hat. Diese politischen Ziele haben nach wie vor Gültigkeit. Ernst Bergmann werde sich in der Stadtratssitzung morgen zur Wahl des 2. Bürgermeister stellen, wenn er auch angesichts der erdrückenden bürgerlich-konservativen Stadtratsmehrheit sich sehr wenige Illusionen über den Wahlausgang mache. Vorstandschaft und Fraktion bestärkte ihn in dieser Entscheidung. Er habe aufgrund seines Ergebnisses - insbesondere in der Kernstadt - nicht nur das Recht sondern sogar die Verpflichtung dazu. |
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