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SPD Altdorf bei Nürnberg >> Presse |
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Pressenachricht vom 10. Juli 2006 Rektor Peter Vogel beim Besuch des SPD-Bürgermeisterkandidaten Ernst Bergmann und des Ersten Bürgermeisters Reiner Pohl in der Altdorfer Grundschule: Note 1 für die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Verwaltung Die
Altdorfer Hauptschule hat derzeit ca. 570 Schülerinnen und Schüler und wächst
als einzige im Landkreis. Altdorf und seine Außenorte sind nun mal
attraktive Zuzugsgemeinden. Dieser Trend zeige sich auch bei der
Mittagsbetreuung. Zur Zeit seien dort 70 Kinder angemeldet, Tendenz
ebenfalls steigen. Im ehemaligen Förderzentrum, neben der Grundschule
gelegen, hat die Stadt vier ehemalige Klassenzimmer renoviert und
ausgestattet. Drei Fachkräfte stehen zwischen 11:15 Uhr und 15:30 Uhr für
die Betreuung von Grundschülern zur Verfügung. Die Einstellung einer
vierten Kraft wurde beim Gespräch sowohl von Bergmann wie auch von Pohl
befürwortet. Der Stadtrat werde dem hoffentlich noch im Juli zustimmen.
Man sähe übrigens im
gesamten Stadtrat und der Verwaltung diese positive Grundhalten der
Grundschule gegenüber. Rektor Peter Vogel gab auch die Note 1 für die
Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister und der Verwaltung. Alle Beteiligten
sahen in der Mittagsbetreuung den langfristigen Einstieg in die
Ganztagesschule, eines der
bildungspolitischen Ziele der SPD sowohl auf kommunaler wie auch auf
Landes- und Bundesebene. Rektor
Vogel lobte besonders die gute Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum und
der Hauptschule. Dieses Jahr seien im Rahmen der Anmeldungen 10 - 15 Kinder
mit besonderem Förderbedarf in die Förder- und Diagnoseklassen überwiesen
worden. Aus seiner Erfahrung sei dieser frühe Einstig sinnvoll, sinnvoller
als ein jahrelange herumgedocktere. Und die Altdorfer Musikschule sei ein
Gewinn für die Schule, z. B. bei der Vorbereitung und Durchführung des jährlichen
Musicals. Seit
mehr als 10 Jahren ist der Bau einer 2. Grundschule im Westen Altdorfs in
den Köpfen. Einer Standortsicherung in der Nähe der jetzigen Hauptschule
wäre ein ersten Schritt in Richtung langfristiger Realisierung. Der
einzige Wunsch von Vogel war die Renovierung der Toiletten in den einzelnen
Stockwerken. Hier waren sich Bergmann und Pohl einig, dass dies
nach und nach - jedes Jahr ein Stockwerk - aus dem laufenden
Bauunterhalt finanziert werden könne. Denn darin stimmten alle überein:
Schule sei der falscheste Ansatz zum Sparen. In den Räumen der Mittagesbetreuung. Ob Reiner Pohl, Ernst Bergmann und Peter Vogel gerne mal durch den Kriechtunnel gerobbt wären, den Betreuerin Martina Doleschal im Arm hält? Nee, dann doch lieber die Toilettensanierung zusagen!
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