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SPD Altdorf bei Nürnberg >> Presse |
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Pressenachricht vom 10. Juli 2006 FRENCO
will in Altdorf bleiben“, FRENCO-Gesellschafter Reinhard Chwalka beim
Firmenbesuch von SPD-Bürgermeisterkandiat Ernst Bergmann, Erstem Bürgermeister
Reiner Pohl und MdL Dr. Thomas Beyer Firma
Frenco, 1978 in Nürnberg gegründet, seit 1988 in Altdorf, stellt Maß-
und Prüfeinrichtungen für alle Arten von Verzahnungen her, sei es zum
Beispiel für Getriebezahnräder und für Gelenkwellen. In
enger Zusammenarbeit mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in
Braunschweig, mit Hochschulen, der Bayerischen Forschungsstiftung,
nationalen und internationalen Gremien hat Frenco sich zum einem weltweiten
Markführer entwickelt, sowohl was die Herstellung als auch die Beratung
als auch die Zertifizierungen auf diesem Spezialgebiet betreffe. Kunden
sind, um nur einige zu nennen, Toyota, Daimer-Chrysler, Rolls Royce, Harley
Davidson. Man sei sehr flexibel und könne z. B. innerhalb kürzester Zeit
dem Kunden jede gewünschte Prüflehre anfertigen und weltweit liefern.
Dies läge daran, dass man als mittelständisches Unternehmen extrem
flexibel agieren könne. Und man habe mit „nur“ 48 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern ein überschaubares, aber auch ein hochmotiviertes und
-engagiertes Team. Den
Bürgermeisterkandidaten Bergmann, für den der Erhalt von Arbeitsplätzen
hohe Priorität habe, interessierten besonders Expansionspläne und
eventuelle Standortverlagerungen. Hier konnte man ihn beruhigen:
Expandieren ja, aber in Maßen. Man wolle die nötigen Mittel selbst
erwirtschaften und auch zukünftig nicht auf fremde Geldgeber angewiesen
sein. Diese Finanzpolitik habe sich bis jetzt hervorragend bewährt. Und
wenn eine Standortverlagerung in Frage käme, dann nach Altdorf-Ludersheim.
„Wir wollen in Altdorf bleiben“, so Reinhard Chwalka. In Zeiten der Wallensteinspiele begrüßt Frenco-Gesellschafter Reinhard Chwalka den „Schultheißen“ Reiner Pohl, MdL Dr. Thomas Beyer und den SPD-Bürgermeisterkandiaten Ernst Bergmann (l. n. r.)
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