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Ausgabe März 2006

Inhalt

 

Ernst Bergmann für Altdorf

Berufspolitiker braucht unsere Stadt sicherlich nicht, aber enorm belastbar muss sein, wer in Altdorf Bürgermeister werden will, die entsprechenden Qualifikationen mitbringen und Spaß an der Arbeit sollte er dabei auch noch haben. Ernst Bergmann erfüllt diese Anforderungen offenbar in idealer Weise. Bei seiner Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten der Altdorfer SPD zweifelte jedenfalls niemand an seiner Eignung.  Landtagsabgeordneter Dr. Thomas Beyer empfahl den Fraktionsvorsitzenden im Altdorfer Stadtrat vorab als „Realist mit Zukunftsperspektiven“. Ernst Bergmann sei offen, ehrlich, bodenständig, humorvoll und verantwortungsbewusst und es tue der politischen Kultur in Bayern gut, wenn in Städten SPD-Bürgermeister den Ton angeben. Einig in der Beurteilung waren sich auch die weiteren Redner wie Dr. Helmut Ritzer, Ortsvereinsvorsitzender Bernhard Heinlein und Norbert Käsmann für die Stadtratsfraktion: Ernst Bergmann werde einen klaren Kurs halten und eigene Akzente setzen. Als politischer Quereinsteiger und ursprünglich sogar parteiloser Stadtrat sei er nun die Trumpfkarte der SPD. Diese Botschaft kam an. Einstimmig votierten die SPD-Mitglieder für den Diplom-Ingenieur und Landschaftsarchitekten. Der uneingeschränkte Vertrauensbeweis sorgte für verständlichen Jubel und lang anhaltenden Beifall bei Gästen und Mitgliedern.  Zu seinen ersten Gratulanten gehörten Ehefrau Susanne und die drei Kinder Laura, Leon und Lena – wie überhaupt der familiäre Rückhalt sicher zu Ernst Bergmanns Pluspunkten gezählt werden darf.

 

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Bürgermeisterkandidat Ernst Bergmann

Persönliches 

Ich wurde 1962 in Altdorf geboren, bin seit 1993 verheiratet und habe mit meiner Frau Susanne drei Kinder: Laura wird im Juli zwölf Jahre, Leon im Juni sechs und Lena ist im Februar drei geworden. 1998 haben wir angefangen mein Elternhaus in der Nürnberger Straße mit viel Eigenleistung umzubauen, wo wir auch seit 2000 leben.
Nach meinem Abitur 1981 am Leibniz-Gymnasium, dem Grundwehrdienst und einer zwei-jährigen Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau habe ich 1984 das Studium der Landespflege an der Technischen Universität München-Weihenstephan begonnen und 1990 abgeschlossen. Meine Diplomarbeit zum Thema „Stadt Altdorf – Verkehrsberuhigung und Umgestaltung des Marktplatzes im Rahmen der Altstadtsanierung“ brachte mich nicht nur vorzeitig nach Altdorf zurück, sondern erstmalig auch in Kontakt mit Verwaltung und Politik in unserer Stadt.
Als Landschaftsarchitekt habe ich zunächst sieben Jahre in einem der größten nordbayerischen Planungsbüros gearbeitet und dort im Bereich der Objektplanung unterschiedlichste Bauvorhaben vom Vorentwurf bis zur Abnahme überwiegend im nord-bayerischen Raum, aber auch in den neuen Bundesländern geplant und betreut.
1997 habe ich als Sachgebietsleiter und stellvertretender Amtsleiter in das Grünflächenamt der Stadt Fürth gewechselt. Meine Aufgabe besteht dort in der Planung und Realisierung aller Maßnahmen städtischer Einrichtungen im Außenraum: öffentliche Grünanlagen und Kinderspielplätze, Außenspielflächen von Kindergärten und Kinderhorten, Schulhöfe und Freisportanlagen, Außenanlagen von städtischen Gebäuden und ökologische Ausgleichsmaßnahmen. Daneben leite ich die Planungsabteilung des Grünflächenamts, letztlich ein kleines Landschaftsarchitekturbüro mit fünf Personen. Diese Leitungsfunktion beinhaltet unter anderem auch die haushaltsrechtliche Abwicklung von Projekten, die Kontrolle und den Vollzug städtischer Vorschriften und Satzungen, die Beauftragung und Kontrolle freischaffender Architekten.
Die Liebe zur Schauspielerei und zu Altdorfs traditionellem Kulturgut schlechthin, den „Wallenstein-Festspielen“ war mir sozusagen in die Wiege gelegt. Bereits mit zwei Jahren wurde ich in ein Wallenstein-Kostüm gesteckt und durfte im Volk dabei sein. In bester Familientradition – mein Vater war ja nicht nur über Jahrzehnte der Vorsitzende des Wallenstein-Festspielvereins, sondern auch ein eifriger und engagierter Mitspieler – habe ich nicht nur als Spieler in verschiedenen Rollen mitgewirkt, sondern mich auch über vier Spielsaisons als Spielleiter im Volksschauspiel engagiert. Und auch in diesem Jahr werde ich trotz engem Terminkalender wieder bei Wallenstein mit meiner gesamten Familie dabei sein, als Pedell im Volksschauspiel, als Kapuziner im Schillerschen Wallenstein und als Zigeuner vor den Toren der Stadt.
Meine Leidenschaft für die Schauspielerei pflege ich auch bei den „Wespen“, der Theatergruppe des Wallenstein-Festspielvereins, gelegentlich auch bei den Neumarkter Schlossspielen. „Walder und Gunda“, zwei von mir geschaffene Altdorfer Originale schreiben zwischenzeitlich nicht nur regelmäßig in der LUPE, sondern treten bei verschiedenen Anlässen auf, wenn es gilt, etwas zu „derblecken“ und - ohne es wirklich böse zu meinen - durch den Kakao zu ziehen. Zwischenzeitlich gehört auch der SPD-Theaterabend fest zu meinem „Theaterprogramm“.
Seit 1996 führe ich die Altdorfer Altstadtfreunde als Erster Vorsitzender, ein Verein, dem ich seit vielen Jahren angehöre. Die Altstadtfreunde versuchen die bauliche, kulturelle und soziale Vergangenheit unserer Stadt und ihrer Ortsteile zu fördern, zu sichern und zu erhalten und das Interesse an Stadt- und Sozialgeschichte zu wecken. Der Verein engagiert sich beim Altstadtfest und bei den Wallensteinfestspielen und erwirtschaftet dadurch Mittel, mit denen er Sanierungen denkmalgeschützter Objekte unterstützt. Unser größter Erfolg ist sicherlich unser Beitrag zur Sanierung des Unteren Torturms als Gästeturm der Stadt Altdorf.
Das ehrenamtliche Engagement von Vereinen und Verbänden, das ich nicht nur sehr hoch einschätze, sondern deren Wert ich aus meiner eigenen ehrenamtlichen Tätigkeit auch kenne, unterstütze ich, wo immer es mir möglich ist. Ob im Wallensteinverein oder bei den Altstadtfreunden, beim Partnerschaftsverein oder bei den Wespen, aber auch beim SPD-Ortsverein Altdorf. Und wenn in Kindergarten oder Schule helfende Hände gebraucht werden, packe ich gerne und selbstverständlich mit an.
1996 habe ich mich – damals noch als Parteiloser – für die Stadtratswahl bei der SPD aufstellen lassen. Auf Anhieb wurde ich in den Stadtrat gewählt und konnte dabei sogar einige Listenplätze gut machen. 2000 wurde ich dann zum Fraktionsvorsitzenden gewählt und führe seit dieser Zeit die damals neun-, heute siebenköpfige Stadtratsfraktion. Als Fraktionsvorsitzender gehöre ich nahezu allen Ausschüssen an. Aufgrund meines beruflichen Hintergrunds sind aber Bau- und Stadtentwicklungsausschuss meine politischen Schwerpunkte. Noch vor meinem Einzug in den Stadtrat wurde ich 1996 Mitglied der LUPE-Redaktion und bin seit Ausgabe 73 dabei.
Bleibt die Frage, was ich sonst noch tue, sofern noch Zeit bleibt. Bei all dem ehrenamtlichen, beruflichen und politischen Engagement versuche ich zunächst meine Familie nicht ganz zu vernachlässigen, was nicht immer gelingt. Bleibt dann noch Zeit, bin ich ein leidenschaftlicher und leidlich talentierter Heimwerker, der ständig in Haus und Garten herumwerkelt – derzeit ist der Keller an der Reihe. Und dann habe ich noch zwei fränkische Urtugenden – ich bin ebenso leidenschaftlicher Schaffkopfspieler wie Club-Fan – mit der entsprechenden angeborenen Antipathie für den FC Bayern München.

 

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SPD A l t d o rLiebe LUPE-Leserinnen und Leser,

am 21.Januar haben mich die Mitglieder der Altdorfer SPD einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Bürgermeisterwahl am 24.09.2006 nominiert.Ich habe diese Ehre,die auch eineVerpflichtung ist,angenommen,weil ich glaube und hoffe,dass das wofür ich stehe – persönlich und politisch --der richtige Weg für Altdorf ist.

Ich verstehe das Amt des 1.Bürgermeisters in erster Linie als das eines Moderators,eines
Vermittlers zwischen vielseitigen Interessen und Wünschen.Er sollte einer sein,der auch zwischen unterschiedlichen Interessen ausgleichen kann und zum Kompromiss fähig sein muss.Kompromissbereitschaft und ein fairer Umgang miteinander,sei es im Stadtrat aber auch mit Bürgerinnen und Bürgern war und ist – so glaube ich zumindest – ein Zeichen meiner bisherigen zehnjährigen Stadtratsarbeit.Mir ist ein für alle Seiten tragfähiger Kompromiss wichtiger als der politische Streit um des Streits willen.
Ich will im Amt des Ersten Bürgermeisters meine Erfahrung einbringen,die ich auf unterschiedlichen Feldern,beruflich wie privat,politisch wie auch einer der in Altdorf in vielen
Bereichen engagiert ist,gesammelt habe.Ich glaube von mir sagen zu können,dass ich einer bin,der in Altdorf tief verwurzelt ist,ohne dabei den kritischen Blick auf diese Stadt verloren zu haben. Altdorf ist eine vielseitige,bunte Stadt.Sie ist mehr als ein Nachtquartier für die Menschen, die in der nahen Großstadt arbeiten.Diese Vielseitigkeit,die durch unsere zahlreichen Vereine und Verbände,Organisationen,Bürgerinnen und Bürger und letztlich auch durch die Stadt Altdorf selbst zum Ausdruck kommt,gilt es zu erhalten,aber auch zu stärken,zu fördern und zu verbessern.Ein Bürgermeister kann dazu viel beitragen.
Ich werde Ihnen allen in den kommenden Monaten meine Gesprächsbereitschaft anbieten,die
Altdorfer SPD wird mit mir eine Fülle von Veranstaltungen unterschiedlichster Art bieten:
Ortsteilgespräche in unseren Außenorten,Spaziergänge und Feste,Veranstaltungen mit
prominenten Gastrednern,die auch Altdorfer Themen berühren und Kulturveranstaltungen,bei denen das Politische auch einmal in den Hintergrund treten darf.Und in dieser und den beiden nächsten LUPE-Ausgaben werde ich mich Ihnen persönlich und politisch vorstellen. 
Ich bitte Sie,diese vielen Angebote zu nutzen,lernen Sie mich kennen,kommen Sie mit mir ins Gespräch,auch in das kritische.Ich bin nicht so vermessen,zu glauben grundsätzlich alles richtig zu machen.Ich freue mich auf ein ereignisreiches,turbulentes,erfahrungsreiches 2006.Am 24.September 2006 bestimmen Sie,wer in den nächsten sechs Jahren Ihre Gemeinde leitet.Ich möchte Ihnen dafür mein Engagement und meine Erfahrung anbieten.

Ihr 
Ernst Bergmann
www.ernst-bergmann-altdorf.de
ERNST BERGMANN
NÜRNBERGER STR.17
90518 ALTDORF
TELEFON:09187/1211
TELEFAX:09187/908753
E-MAIL:ernst-bergmann@web.de

 

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Wunder gibt es immer wieder

Zur Haushaltsplanberatung 2005 ging noch ein empörter Aufschrei durch die Reihen der CSU-Fraktion, als die SPD vorsichtig einen entsprechenden Betrag für die Herstellung der beiden neuen Kinderspielplätze in Altdorf an der Winterschule (800 m²) und in Unterrieden (500 m²) forderte und dies damit begründete, dass die notwendigen Mittel ja abhängig wären von der auszustattenden Flächengröße.

Nein, hieß es da, „man sei nicht bereit, wieder soviel Geld für Kinderspielplätze auszugeben“, denn der Stachel der Abstimmungsniederlage über den Kinderspielplatz Lenzenberg aus den Anfängen dieses Jahrtausends steckte noch zu tief im Fleisch. Nein, 7.500 EUR für jeden Spielplatz sei das äußerste der Gefühle und zwar einer in 2006 und einer in 2007. Aufgeschoben sei ja bekanntlich nicht aufgehoben.
Dann aber hatte die SPD-Stadtratsfraktion zu den Haushaltsplanberatungen 2006 ihren ganzen Mut zusammengenommen und wollte todesmutig einen erneuten Vorstoß wagen. Wenigstens 10.000 EUR sollten es schon für jeden Spielplatz sein. So einigte man sich in der Fraktionssitzung. Man fieberte geradezu dem Aufruf des entsprechenden Tagesordnungspunkts entgegen. Flammende, überzeugende Worte wurden vor dem sprichwörtlichen geistigen Auge zu Recht gelegt. Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht!
Doch oh Wunder, noch bevor die SPD ihr waghalsiges Unternehmen starten konnte, legten die, die noch vor Jahresfrist nie mehr wieder bereit sein wollten, soviel Geld für Kinderspielplätze auszugeben“ steil vor. Man solle doch bitteschön beide Kinderspielplätze noch in diesem Jahr errichten, es werde doch endlich Zeit und außerdem könnte man schon etwas mehr Geld dafür einstellen, schließlich ginge es ja um unser aller Zukunft. 
Zwischen ungläubigem Staunen und blankem Entsetzen hin und her gerissen und sich nur mühsam von jenem Schock erholend, stimmte die SPD-Stadtratsfraktion freudig zu, und plötzlich und unerwartet sind im Haushalt 2006 für die beiden Kinderspielplätze zusammen 25.000 EUR eingestellt.
Ja, große Ereignisse werfen ihre mächtigen Schatten voraus. Die LUPE hofft inständig, dass sich diese Einstellung hält, denn gerade Kinderspielplätze müssen in Neubaugebieten zu dem Zeitpunkt erstellt werden, wo dort noch Kinder sind und sie sollten auch in einer zeitgemäßen Qualität geschaffen werden.

 

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MediCenter – das Unwort des Jahres?

Nein, das nun gewiss nicht, auch wenn zur Zeit die Wellen hoch schlagen bei Stadt, Landratsamt und Bauwerbern. Das neu geplante Ärztehaus, von den Betreibern „MediCenter“ getauft, sorgt für erheblichen Wirbel bei Entscheidern und Antragstellern. Der Stadtrat hat in seltener Einigkeit eine Bebauungsplanänderung beschlossen, um das MediCenter am Burgthanner Weg zu verhindern.

Was sind die Fakten?

Der Stadt Altdorf liegt ein Bauantrag vor (Pläne vom renommierten Architekturbüro Glöckner), am Burgthanner Weg ein Ärztehaus zu errichten mit neun Arztpraxen, einer Apotheke, einem Orthopädiefachgeschäft und einem Aufenthaltsbereich, gestellt von einem Konsortium von Ärzten, Apothekern und anderen im Medizinbereich tätigen, die augenblicklich alle in der Altdorfer Innenstadt praktizieren. Dieser Antrag stößt im gesamten Stadtrat auf wenig Gegenliebe.

Die Gründe für die Ablehnung:

1. Eine derartig einschneidende Verlagerung der medizinischen Versorgung an die Peripherie läuft stadtentwicklungspolitisch völlig konträr zu dem, was die meisten Stadträte langfristig wünschen: nämlich eine belebte Innenstadt, einen viel frequentierten Marktplatz. Die Abwanderung von so vielen Ärzten, Apotheken, Krankengymnasten usw. an den Stadtrand hätte für unsere Altdorfer Innenstadt sehr negative Folgen.

2. Der geplante Standort ist patientenunfreundlich und nur schlecht fußläufig erreichbar. Besonders ältere, nicht motorisierte oder gehbehinderte Patienten dürfte der Weg hinaus bis zum Burgthanner Weg zu weit sein.

3. Es handelt sich hier ganz offensichtlich nicht mehr um kleinkalibrige Büroräume für Freiberufler, sondern eher schon um ein zweites kleines Krankenhaus. Die Gefahr, dass das MediCenter das Altdorfer Krankenhaus in der Neumarkter Straße, das mit viel Aufwand modernisiert wurde und dessen Weiterführung nun dank der Kooperation mit dem Nürnberger Klinikum gesichert ist, wieder gefährden könnte, darf nicht unbeachtet bleiben.

4. Aus baurechtlicher Sicht ist der Antrag beileibe noch nicht eindeutig geklärt; dazu braucht man nur einmal die Stellungnahmen der Regierung in Ansbach und des bayerischen Innenministeriums mit der des Landratsamtes zu vergleichen. Während das Landratsamt die baurechtliche Zulässigkeit nicht in Frage stellt, werden in den Schreiben von Ansbach und München die Bemühungen der Stadt Altdorf, ihre Innenstadt zu stärken, ausdrücklich gelobt.

Die Haltung der SPD-Stadtratsfraktion:

1. Die SPD lehnt ein weiteres Ärztehaus in Altdorf keineswegs grundsätzlich ab. Die Notwendigkeit für die Ärzte, sich in der heutigen Zeit zusammenzuschließen und Synergieeffekte zu nutzen, wird sehr wohl erkannt und anerkannt. Jedoch wünscht man sich einen zentraleren, altstadtnäheren Standort, der für die Patienten leicht erreichbar und für die gesamte Innenstadt von Vorteil wäre.

2. Es muss auf jeden Fall abgewartet werden, bis eine endgültige baurechtliche Beurteilung vorliegt.

3. Die SPD macht sich dafür stark, nach Alternativstandorten zu suchen, die Patienten und Ärzten gleichermaßen gerecht würden.

 

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