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Ausgabe Juni 2005
Inhalt
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Wenn
man noch vor einem Jahr der Meinung war, schlimmer kann´s eigentlich
nicht mehr werden, musste man sich in diesem Jahr eines Besseren
belehren lassen. Die Haushaltsberatungen 2005 waren noch freudloser,
die Verabschiedung ist noch einmal später, wir erreichen in Kürze
die Halbzeit des Jahres 2005 und verabschieden hoffentlich heute den
Haushalt, den wir eigentlich seit 158 Tagen schon längstens bräuchten.
Und das trotz unserer besten Vorsätze im letzten Jahr.
Ein Gutes hatte ja die lange Dauer der Beratung. Der Haushalt wurde
zusehends besser – allerdings weitgehend ohne unser Zutun. Eine
Manko: die wesentlichen Grundlagen für unsere Haushaltsberatungen,
Zuweisungen, Umlagen usw. liegen nicht zeitig genug vor und müssen in
der Regel abgeschätzt und dann angepasst werden. Eine permanente Änderung
der Ansätze und eine Verschiebung des Ergebnisses sind die Folge.
Manchmal war das, was am Vorabend beschlossen wurde, am nächsten Tag
schon überholt.
Trotz aller guten Vorsätze heute mangels Masse und Diskussionsstoff
die Haushaltsreden knapp zu halten, möchte ich drei aus Sicht der
SPD-Stadtratsfraktion wichtige Punkte dennoch kurz erwähnen:
1.
Investitionsprogramm
Anfangs der Haushaltsplanberatungen stand auch für uns die Frage im
Raume, können wir dem Haushalt überhaupt zustimmen, angesichts der für
uns nicht mitzutragenden gewaltigen Investitionen für den Bau der
Westtangente. Auch wenn Vermögens- und Verwaltungshaushalt zwei
verschiedene Titel im städtischen Haushalt sind, geht es doch in
beiden Fällen um städtische Mittel. Und da ist es für uns einfach
nicht nachvollziehbar auf der einen Seite immer von Kürzungen,
Streichungen und Einsparungen zu reden und gleichzeitig solche enorme
Summen in der jetzigen Situation für ein Bauprojekt auszugeben, Förderung
hin, Notwendigkeit her. Völlig richtig ist, dass die strukturellen
Probleme der Stadt Altdorf nicht dem Bau der Westtangente anzulasten
sind, aber der Bau der Westtangente verschärft eben diese Probleme,
wo Entlastung angesagt wäre.
In letzter Zeit war viel vom Gedächtnisschwund und der zunehmenden
Demenz der SPD-Fraktion zu hören und zu lesen. Man hat uns öffentlich
daran erinnert, dass wir sehr lange alle Beschlüsse zur Westtangente
mitgetragen haben. Und das stimmt auch, das haben wir tatsächlich.
Und haben aber nie etwas anderes behauptet. Keiner aus unserer
Fraktion hat behauptet, wir wären die glühenden Gegner dieses
Projekts vom ersten Tage an gewesen.
Wir haben zur Haushaltsverabschiedung 2004 gesagt, dass dieses Projekt
trotz der immensen Fördermittel wegen unserer Eigenmittel in Höhe
von 2,4 Mio. € derzeit nicht finanzierbar ist, dass wir es uns
derzeit schlicht nicht leisten können, mag der prognostizierte Nutzen
auch noch so groß sein. Dass wir dann alle weiteren Beschlüsse zur
Westtangente ablehnen ist nicht „permanente Miesmacherei“, sondern
nur logische Konsequenz.
2.
Rasenmäher und Verwaltungshaushalt
Wir haben uns lange die Frage gestellt, ist nun eine Rasenmähermethode,
also die pauschale Kürzung um einen bestimmten Prozentsatz besonders
gerecht oder besonders ungerecht, ohne dass wir heute abschließend
diese Frage beantworten können. Ja, besonders ungerecht, weil 10% für
den einen locker hinnehmbar ist für den anderen das Aus bedeuten
kann. Weil ein relativ großer Posten durchaus mehr Einsparungen
vertragen könnte, die auch mehr für die Konsolidierung bringt. Hat
es nicht jeder verdient, einzeln betrachtet zu werden?
Ja, besonders gerecht, weil gerade dadurch diese Einzelbetrachtung
entfällt, weil nicht mehr die eigenen Vorlieben dann eine Rolle
spielen. Vielleicht konnten auch die anderen Fraktionen feststellen,
dass ganz unterschiedliche, individuelle Ansätze vorhanden sind. Kann
der oder die eine gut auf die 18.000 € für die
Weihnachtsbeleuchtung verzichten, hält es der oder die andere für
etwas völlig unverzichtbares. Und wenn diese unterschiedlichen
Positionen schon in den einzelnen Fraktionen zur Uneinigkeit führen,
wie muss es dann erst im gesamten Stadtrat sein. Also ist es deshalb
richtig und gerecht, alle gleich zu behandeln und die eigenen
Sympathien und Antipathien in den Hintergrund treten zu lassen?
Unsere Schmerzgrenze war bei der pauschalen Kürzung 5%. Nur
widerwillig und zähneknirschend haben wir mehrheitlich im
Hauptausschuss die vorgeschlagenen 10% mitgetragen. Wir hoffen, dass
die 10% für jeden verkraftbar sind und nichts Bestehendes in der
Existenz gefährdet. Die von – Gott sei Dank nur - einigen wenigen
geforderten 20% oder sogar 33% hätten dies mit Sicherheit getan. Wir
sind froh, dass sich eine solche deutliche Mehrheit dagegen
ausgesprochen hat.
3.
Personal
Die SPD-Stadtratsfraktion möchte an dieser Stelle die Kolleginnen und
Kollegen erinnern, dass wir als Stadtrat auch Arbeitgeber einer nicht
geringen Zahl von Beschäftigten sind. Und auch dieser Aufgabe müssen
wir gerecht werden, das scheint uns in der letzten Zeit nicht immer
der Fall gewesen zu sein. Sicher sind die Personalkosten einer der
Ausschlag gebenden Haushaltsposten, das ist uns auch klar. Und sicher
müssen auch die Personalkosten bei der Haushaltskonsolidierung eine
zentrale Rolle spielen. Die Dinge, die hier bisher auf den Weg
gebracht wurden, sind auch weitgehend in Ordnung.
Aber das ständige besserwisserische Herumkritteln, das
In-Frage-Stellen unserer gesetzlichen und tariflichen Grundlagen,
unser Umgang z.B. mit der Tätigkeit des Personalrats helfen nicht das
Vertrauen unserer Mitarbeiter zu gewinnen. Wir sind nun einmal immer
noch Partner in den tarifrechtlichen Belangen, und dann ist es doch
der einzig richtige Weg, nach der Maxime zu handeln, das was uns
gesetzlich vorgeschrieben ist, wird umgesetzt, das was darüber hinaus
geht, muss derzeit unterbleiben. Und nicht wie hier offensichtlich
fast die Hälfte des Stadtrats augenblicklich denkt, auch unser
gesetzlichen und tariflichen Vorgaben sollen uns egal sein und könnten
getrost ignoriert werden.
Mit deutlicher Verwunderung und gleichwohl Freude habe ich zur
Kenntnis genommen, das „betriebsbedingte Kündigungen“ nach Ankündigung
der anderen Fraktionsvorsitzenden kein Thema im Altdorfer Stadtrat
sind, obschon die erste betriebsbedingte Kündigung noch vor einem
guten Jahr ausgesprochen wurde. Wenn wir im Stadtrat es schaffen, mit
einem entsprechenden Beschluss eine solche Vereinbarung mit dem
Personal und dem Personalrat hinzukriegen, wäre unserer Meinung nach
viel gewonnen. Es wäre nur wichtig, auch im Stadtrat so zu handeln
und zu beschließen, wir wie es in eher trauter Runde im Nebenzimmer
von uns geben.
Zusammenfassend und abschließend lässt sich sagen, dass das heutige
Ergebnis der Haushaltsberatungen und der Rückblick auf die Entstehung
nicht wirklich befriedigen können. Der Haushalt 2005 ist notdürftig
zusammengezimmert, mit einigen groben Nägeln, handwerklich
unbefriedigend. Aber er hält. Noch. Wir werden nächstes Jahr einige
Schrauben nachziehen müssen und einige zusätzliche Nägel
hineinklopfen, damit er weiter hält.
Ich
hoffe, dass die Haushaltsberatungen 2005 heute ihren Abschluss finden
in der schrecklichen Erkenntnis, dass das Ganze nach der Sommerpause
mit den Haushaltsberatungen 2006 gleich wieder von vorne anfängt. Höchstens
zähneknirschend kann die SPD-Stadtratsfraktion dem vorgelegten
Haushaltsplan 2005 seine Zustimmung erteilen. Auch unser Dank gilt
allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Altdorf für ihre
Arbeit und dem Stadtratsgremium für die doch weitgehend sachlich geführten
Haushaltsberatungen.
Immer
wieder war und wird im Zusammenhang mit der Haushaltskonsolidierung
von der Abschaffung der freiwilligen Leistungen und der Beschränkung
auf die Pflichtaufgaben die Rede sein. Liebe Kolleginnen und Kollegen,
gerade diese Kür macht den Reiz einer Kommune aus. Asphaltierte
Ortsverbindungsstraßen und eine funktionierendes Fäkalienentsorgungssystem
haben alle. Ich appelliere an Sie alle, versuchen Sie trotz aller
Sparnotwendigkeiten zu erkennen, wie wichtig für Altdorf diese
zahlreichen städtischen und städtisch unterstützten Angebote sind.
Es muss diese Vielfältigkeit der Angebote in Altdorf weiter geben,
auch wenn sie uns etwas kosten.
Ernst Bergmann,
SPD-Fraktionsvorsitzender
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Münteferings
Kapitalismuskritik
Ein rechtes Wort zur rechten Zeit
Wer
hätte geglaubt, dass Franz Müntefering mit seiner Rede über
Fehlentwicklungen des Wirtschaftsliberalismus so heftige Reaktionen
von Zustimmung bis Ablehnung auslöst? Quer durch alle Parteien geht
dieser Diskurs, und er kam zur rechten Zeit! Zeigen uns nicht die
Abstimmungen zur Verfassung der Europäischen Union in jüngster
Zeit in Frankreich und den Niederlanden, dass auch dort die Bürgerinnen
und Bürger nicht mehr an die ungebremste Macht des
Wirtschaftswachstums glauben? Auch wenn die Folgen der
Globalisierung häufig mit den Konsequenzen aus dem Zusammenwachsen
der europäischen Staaten verwechselt werden, das „Non“ der
Franzosen war in erster Linie eine Absage an die
Wirtschaftsverfassung, die sehr liberal gehalten war.
Ist
es denn nicht mehr richtig, dass nur ein höheres Wachstum der
Wirtschaft hilft, effektiv die Arbeitslosigkeit zu vermindern? Sind
die Lehren aus dem Zusammenbruch des Sozialismus plötzlich obsolet?
Müssen wir nicht, um im Wettbewerb der Länder bestehen zu können,
unsere Wirtschaft und unsere Bevölkerung fit machen für den
Wettbewerb? Die Antwort ist ganz eindeutig – die Prämissen haben
sich nicht geändert! Nach wie vor haben wir Reformbedarf und ein
zurück zur Vergangenheit wäre verhängnisvoll. Aber dies hat Franz
Müntefering auch gar nicht gesagt. Die letzten Jahre haben gezeigt,
dass sich nicht alle Marktteilnehmer an die Spielregeln einer
sozialen Marktwirtschaft halten wollen, und dies eben insbesondere
auf der Seite der Besitzer von Kapital und Produktivmitteln.
Deutschlands großer Philosoph Karl Marx hat schon in seinen 150
Jahre alten Überlegungen vor solchen Fehlentwicklungen gewarnt.
Franz Müntefering, will nicht zurück zum Marxismus – Leninismus,
sondern entwickelt diesen Gedanken fort, um neue Lösungen zu
finden, die sozial verantwortliche Vorgehenweisen in unsere Gesellschaft bringen. Eigentum
verpflichtet – so steht es im Grundgesetz.
Zur
Zeit müssen wir erleben, dass sich die Schere zwischen arm und
reich weiter öffnet. Während die Gewinne der Großkonzerne immer
weiter steigen, die Einkommen und Tantiemen der Vorstandmitglieder,
aber auch mancher Sportler oder Entertainer in immense Höhenanwachsen,
schreien gerade diese Begünstigten danach, die Bezieher von kleinen
Einkommen oder Sozialtransferleistungen
weiter zu belasten. Wundert es, dass dadurch die Frage der
Verteilungsgerechtigkeit diskutiert wird ? Es geht nicht um
Neidkomplexe, sondern um eine Gerechtigkeitslücke. Niemand hat
etwas dagegen, dass Menschen, die viel leisten, die hohe
Verantwortung übernehmen, für diese Arbeit auch gut bezahlt
werden. Verantwortung übernehmen heißt aber auch, dafür Sorge zu
tragen, dass dieser Wirtschaftsstandort Arbeitsplätze erhält und
neue schafft. Die Sorge um die Dividende der Shareholder ist ein
Aspekt – ohne Menschen, die diese Gewinne erwirtschaften, ist aber
auch für den Aktienbesitzer nichts mehr zu holen. Wer Unternehmen
aufkauft, um sie auszuschalten und die Immobilien zu veräußern,
wer sie aufkauft, um sie zu schließen, damit die Konkurrenz verdrängt
wird, missbraucht die Spielregeln der Wirtschaft, ja ist
wirtschaftskriminell. Diese deutliche Sprache hat Franz Müntefering
gebraucht, ohne dabei alle Unternehmer über einen Kamm zu scheren,
denn die Mehrzahl der kleinen und mittleren Unternehmer in
Deutschland handeln, Gott sei Dank, noch verantwortungsbewusst.
Wenn
nun im September die Bundestagswahlen anstehen, wird sich der Bürger
die Frage stellen, wem er die höhere soziale Ausgewogenheit
zutraut. Die „Spaßvögel“ aus der blau-gelben Front outen sich
schamlos: Weg mit dem Flächentarif, weg mit dem Kündigungsschutz,
weg mit der Arbeitslosenversicherung – der Markt regelt’s
besser. Was die CDU / CSU will, ist schon gemischter. Aus den ersten
Äußerungen von Ministerpräsident Stoiber wird auch klar, dass die
Kosten für eine große Steuerreform und die Reform der
Sozialsysteme von den „kleinen Leuten“ getragen werden sollen.
Vor der Wahl werden die Parteien ganz deutlich sagen müssen, was
auf die Deutschen zukommt. Dass die SPD dabei nach den sozialverträglichsten
Lösungen suchen wird, ist schon in ihrer Tradition begründet. Die
Systeme müssen reformiert werden – dabei ist aber nach
Gerechtigkeitskriterien zu verfahren. Wäre es nicht am
sinnvollsten, bei solch schwerwiegenden Entscheidungen, Sachverstand
wichtiger zu nehmen als politisches Kalkül ? Wenn sich alle an
einen Tisch setzen würden, um das beste für die Bürger
auszuarbeiten, wäre auch mit der Verdrossenheit mit unserem
Parteienstaat bald Schluss.
Günther Schauenberg
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Dr.
Thomas
Beyer
(MdL)
im Wichernhaus
Der
Landtagsabgeordnete der SPD Dr. Thomas Beyer besuchte begleitet von
Bürgermeister Rainer Pohl und SPD-Fraktionsvorsitzenden Ernst
Bergmann das Wichernhaus. Der Leiter des Wichernhauses, Diakon Klaus
Troidl, der Leiter des Förderzentrums für Körperbehinderte und
SPD-Stadtrat Andreas Kasperowitsch und die Leiterin der Frühförderung
Frau Ursula Heeger führten Dr. Beyer durch das Haus zeigten die
verschiedenen Bereiche des Wichernhauses. Unter anderem besuchten
die SPD-Politiker auch die Redaktion von „Unverblümtes“.
Michael Schäfer, einer der Redakteure, stellte die Redaktionsarbeit
vor. Dr. Beyer lobte die vorbildliche Einrichtung und das Engagement
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Pohl und Bergmann bekräftigten,
wie wichtig das Wichernhaus als Einrichtung auch für die Stadt
Altdorf ist und hoben besonders die gute Zusammenarbeit mit der
Stadt hervor, z.B. beim gemeinsamen Praktikanten im Jugendzentrum
oder im Arbeitskreis „Mobil mit Handicap“. Dies seien wichtige
und unverzichtbare Bestandteile einer erfolgreichen
Integrationsarbeit. Und die LUPE-Redaktion wünscht ihren Kollegen
von „Unverblümtes“ stets eine erfolgreiche Redaktionsarbeit und
viel Spaß beim Schreiben.

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Bei
der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Altdorfer SPD wurde der
bisherige Vorstand gewählt:
1.
Vorsitzender: Bernhard Heinlein, stellvertretende Vorsitzende:
Renate Pohl und Hartmut Romig, Kassier: Ulrich Oberste-Schemmann,
Stellvertretender Kassier: Kurt Edl, Schriftführerin: Ingrid
Neubauer, Pressesprecher: Werner Birn, Bildungsbeauftragte: Ursula
Weser. Neu im erweiterten Vorstand sind Michaela Tabor und Silke
Kempe als Beisitzerinnen. Die genauen Funktionen aller
Vorstandsmitglieder können Sie auf unserer Web-Seite
"ORTSVEREIN" nachlesen.
Ebenso
einstimmig wie die Vorstandswahlen fiel auch die Entlastung der
Vorstandschaft aus. Von den Revisoren wurde die hervorragende Führung
der Kasse durch Ulrich Oberste-Schemmann und Kurt Edl besonders
hervor gehoben.
In ihren Redebeiträgen gingen sowohl Bernhard Heinlein als auch
Fraktionsvorsitzender Ernst Bergmann und 1. Bürgermeister Rainer
Pohl auf die bekannte schlechte Haushaltslage der Stadt ein.
Trotzdem sattele besonders die CSU mit ihrem Beschluss zum
Westtangentenbau noch zusätzliche Ausgaben in Millionenhöhe drauf.
Wie sich das mit den fast gebetsmühlenartig wiederholten Forderung
dieser Partei nach
einem ausgeglichenen Haushalt verträgt, dass man den Haushalt nicht
auf Pump finanzieren könne und dass es unverantwortlich sei,
Verschuldungen auf zukünftige Generationen abzuwälzen, könne
eigentlich niemand mehr nachvollziehen. Die SPD jedenfalls könne
das mit ihren 8 Stimmen nicht verhindern. Hier sei wieder mal gegen
alle Vernunft von der bürgerlich-konservativen Mehrheit ein
Prestigeprojekt durchgesetzt worden.

Von links nach rechts: Elfriede Hauter, Heinz Geyer, Robert
Holzmann, Michaela Tabor, Hans-Jochen Assmus, Renate Pohl, Hartmut
Romig, Bernhard Heinlein, Silke Kempe, Werner Birn, Ulrich
Oberste-Scheman (hinten), Ingrid Neubauer, Ernst Bergmann, Michael
Falk, Elisabeth Gierlings, Eva Heinlein
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SPD Altdorf
Ortsverein
Neumarkter
Str
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90518
Altdorf
09187
7272
09187 903178
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